Presseerklärung - Bosch darf mit seinem Kahlschlag nicht durchkommen!
Unter der Überschrift "Bosch darf mit seinem Kahlschlag nicht durchkommen!" hat die Landesleitung Baden-Württemberg der MLPD eine aktuelle Presseerklärung veröffentlicht.
"Gestern konkretisierte Bosch im Firmensitz Gerlingen bei Stuttgart seine Kahlschlagpläne. 13.000 weitere Arbeitsplätze sollen vernichtet werden. Vor allem in der ,,Mobility" Sparte. Nach Schwäbisch-Gmünd und Reutlingen sind jetzt die Werke in Suttgart-Feuerbach, Schwieberdingen, Waiblingen, Bühl/Bühlertal sowie im saarländischen Homburg betroffen.
Bereits im letzten Jahr hatte Bosch den Abbau von 9000 Arbeitsplätzen angekündigt. Am Donnerstag hat Bosch diese Zahl um 13.000 erhöht. Es ist der größte Abbau in der Geschichte des Unternehmens. Betriebsrat und IG Metall denken im Traum nicht daran, das Arbeitsplatzmassaker zu verhindern. Der Aufbau von unabhängigen Aktionskomitees, die dem Gewerkschafts-Apparat und seinen betrieblichen Bürokraten den Kampf ansagen, ist dringlicher denn je.
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