Britische Starmer-Regierung erklärt geplante Maßnahmen gegen Geflüchtete zum „zentralen Anliegen“
Die britische Labour-Regierung kündigte am Montag und Dienstag Maßnahmen zur Verschärfung der Angriffe auf Asylsuchende an.
Damit reagiert die Regierung unter Keir Starmer auf einen juristischen Rückschlag für die rechtsextreme Hetzkampagne gegen Hotels, in denen Flüchtlinge untergebracht sind. Ein Berufungsgericht hat entschieden, dass Asylsuchende weiterhin in einem Hotel in Epping leben dürfen. Damit wurde ein früheres Urteil, das sie zum Verlassen des Hotels verpflichtet hatte, für ungültig erklärt. Dieser Beschluss sorgte für Aufruhr bei den extremen Rechten und fremdenfeindlichen Medien.
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