Vorwand Drogenschmuggel - Trump lässt Schiff aus Venezuela versenken - entwickelt sich ein neuer Kriegsbrandherd?
Schon seit mehreren Wochen lässt US-Präsident Trump eine neue Drohkulisse in der Karibik auffahren. Ein beachtlicher Flottenverband aus Landungsschiffen, Zerstörern und einem Atom-U-Boot hatte sich Richtung Venezuela auf den Weg gemacht.
Trumps Massaker in der Karibik: Ein unverhohlenes Verbrechen des US-Imperialismus
Die USA haben am Dienstag ein kleines Schiff in der südlichen Karibik aus der Luft angegriffen. Als Vorwand dafür führte die Trump-Regierung an, das Schiff habe Drogen und mutmaßliche Mitglieder des venezolanischen Kartells „Tren de Aragua“ transportiert. Das Weiße Haus und das Pentagon prahlten damit, dass sie bei dem Angriff elf Menschen getötet haben, womit sie einmal mehr offen zur Schau stellen, dass sie illegale Massenmorde begehen, um imperialistische Interessen im Ausland durchzusetzen und eine Diktatur im eigenen Land zu rechtfertigen.
Venezuela: USA bombardieren mutmaßliches Drogenschmuggler-Boot
An der Küste Venezuelas bereiten sich die USA auf eine militärische Konfrontation vor und bauen eine Drohkulisse auf. Donald Trump nutzt dabei den Kampf gegen Drogenhandel als Vorwand. Venezuelas Präsident Maduro warnt vor Angriffen und mobilisiert das eigene Militär.
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