In über 200 Städten - Antikriegstag 2025: Breite kämpferische Bündnisse und starke Argumente gegen die Kriegstreiber!
Dieser Antikriegstag 2025 (in Ostdeutschland ist es für viele der Weltfriedenstag) war ein echter Fortschritt und eine gute Ansage an die Kriegstreiber.
Es gab Kundgebungen und Demonstrationen in über 200 Städten, teilweise gegen Verbote vor Gericht erstritten (wie in Köln und Frankfurt), mit einem brutalen Polizeikessel gegen die Demonstration der 3.000 Kriegsgegnerinnen und Kriegsgegner in Köln und auch gegen Faschisten durchgesetzt. Neben großen Demonstrationen in Köln, Frankfurt und München gab es zahlreiche kleinere Aktionen.
Antikriegstag 2025: Aktionen gegen Aufrüstung, Genozid und Kapital
Anlässlich des 79. Antikriegstages waren in der gesamten Bundesrepublik Menschen auf der Straße. Neben altbekannten Akteuren aus der Friedensbewegung protestierten vor allem klassenkämpferische Kräfte.
DGB missbraucht Antikriegstag für Kriegspropaganda
Dass der DGB und die Einzelgewerkschaften die Kriegspolitik der Bundesregierung unterstützen, ist nicht neu. Bereits mehrfach haben ihre Spitzenfunktionäre an Treffen der Konzertierten Aktion im Kanzleramt teilgenommen.
Dass aber der DGB am 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen, des Beginns des Zweiten Weltkriegs, im Namen aller Einzelgewerkschaften zu Kundgebungen für militärische Aufrüstung aufruft und Kriegspropaganda betreibt, ist eine neue Dimension der Rechtswende der Gewerkschaften.
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