Rheinmetall entwaffnen - Repression die Stirn bieten!
Die Kölner Polizei hat das "Rheinmetall entwaffnen"-Camp verboten. Kein isolierter Ausrutscher - sondern Teil einer allgemeinen Tendenz zur Herstellung der "Kriegstüchtigkeit" durch Repression.
EILMELDUNG: Rheinmetall Entwaffnen-Bündnis siegt vor Gericht
Das Rheinmetall Entwaffnen-Bündnis plant für nächste Woche ein antimilitaristisches Protestcamp in der Millionenstadt Köln. Dieses wurde Anfang August durch die Kölner Polizei verboten – die Veranstalter:innen gingen dagegen juristisch vor und siegen jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen.
Großer Erfolg des Protests - Gericht kippt Verbot - Rheinmetall-Entwaffnen-Camp findet statt!
Auf einer Protestdemo gestern mit 300 vor allem jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gaben die Veranstalter die Aufhebung des Camp-Verbots durch das Oberverwaltungsgericht bekannt. Beifall!
„Krieg dem Krieg“ – Erfolgreiche Aktionswoche beim Rheinmetall Entwaffnen Camp in Köln
Die Aktionswoche des antimilitaristischen Bündnisses Rheinmetall Entwaffnen in Köln ist erfolgreich zu Ende gegangen. Tausende Kriegsgegner:innen protestierten kämpferisch gegen den Aufrüstungskurs Deutschlands – und wurden dabei immer wieder von der Polizei schikaniert.
Polizeigewalt / Antimilitarismus - Köln: Krieg ist das Verbrechen – nicht der Protest dagegen!
Rund 3000 Menschen demonstrierten am Samstag, den 30. August, zum Antikriegstag in Köln. Das Kölner Friedensforum, mit Beteiligung zahlreicher Organisationen, u. a. der MLPD, schloss sich mit den Aktivistinnen und Aktivisten des Camps ,,Rheinmetall entwaffnen" zusammen und startete um 13.30 Uhr mit einer Auftaktkundgebung am Heumarkt. Durch den martialischen, völlig unverhältnismäßigen Polizeieinsatz, waren die letzten Demonstrierenden bis morgens um 5 Uhr auf der Straße.
Nach Polizeigewalt und Krankenhaus: „Die Gewalt gegen Kriegsgegner ist beängstigend, aber unser Zusammenhalt steigt“
Bei der Großdemonstration gegen Krieg am Samstag in Köln erlitt die Demonstrierende Lea Krüger* durch Schläge von einem Polizisten auf den Kopf ein Schädel-Hirn-Trauma. Im Interview spricht sie über die massive Polizeigewalt gegen Teilnehmer:innen der Demonstration. Und wie sie und ihre Genoss:innen mit den Einschüchterungsversuchen umgehen.
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