Politische Lehren aus Netanjahus faschistischen Tiraden gegen Australiens Premierminister Albanese
In den letzten Tagen hat der israelische Premierminister und Kriegsverbrecher Benjamin Netanjahu seine Angriffe auf die australische Labor-Regierung und ihren Premierminister Anthony Albanese verschärft und ihnen vorgeworfen, „Israel verraten“ und das jüdische Volk „im Stich gelassen“ zu haben.
Israels Armee hat ihre Großoffensive auf Gaza-Stadt gestartet und zehntausende Reservisten einberufen. Während die UN die höchste Hungersnot-Stufe für Teile des Gazastreifens erklärt und vor einer weiteren Verschlimmerung warnt, lehnte Ministerpräsident Netanjahu bis vor kurzem jedwede Waffenruhe kategorisch ab.
Aus der österreichischen Zeitung der Arbeit (ZdA) - Israel will Überlebende aus dem Gaza nach Südsudan deportieren
Prof. Dr. Gerhard Oberkofler, Universitätsprofessor i. R. für Geschichte an der Universität Innsbruck, gab die freundliche Genehmigung dafür, seinen Beitrag zu den Deportationsplänen von Palästinenserinnen und Palästinensern nach Südsudan auf Rote Fahne News zu veröffentlichen. Im Artikel "Faschistische Offensive auf Gaza Stadt" sind wir vorgestern ganz kurz auf diese Pläne eingegangen.
Die UN-nahe Organisation zur Überwachung von Massenhunger (Integrated Food Security Phase Classification, IPC) hat erstmals offiziell für Gaza-Stadt eine Hungersnot ausgerufen und davor gewarnt, dass auch andere Gebiete des Gazastreifens bald von einer Hungersnot betroffen sein werden.
Israelischer Ex-Geheimdienstchef spricht Klartext: „Sie brauchen hin und wieder eine Nakba“
Die Gewalt in Palästina eskaliert weiter – mit zehntausenden Toten und einer von Israel verursachten Hungersnot. Geleakte Aussagen hochrangiger Militärs verdeutlichen die brutalen Absichten hinter dieser Politik. Doch Netanjahu und seine Minister haben bereits vor zwei Jahren ganz offen ausgesprochen, was sie heute umsetzen. – Ein Kommentar von Ernst Unrast.
Der Marsch zum Flughafen Halle-Leipzig - Kein Transport für Völkermord!
Das Bündnis marchtoairport.leipzig hat aufgerufen, als Zeichen des Protests am Wochenende 23./24. August 2025 zum Flughafen Leipzig-Halle zu marschieren. Er ist ein Drehkreuz für Waffenexporte nach Israel. Am Willy-Brandt-Platz gegenüber dem Hauptbahnhof Leipzig sammeln sich die Demonstranten und Demonstrantinnen.
Hungersnot und Massenmord in Gaza: Ein Verbrechen des Zionismus und Weltimperialismus
Am Montag führte das israelische Militär zwei Luftangriffe nacheinander auf das Nasser-Krankenhaus im Süden des Gazastreifens durch und tötete dabei über 20 Menschen. Der zweite Angriff zielte absichtlich auf fünf Journalisten, die über die Folgen des ersten Angriffs berichteten, darunter Korrespondenten von Reuters, Associated Press, Al Jazeera und anderen Pressediensten.
March To Airport Leipzig/Halle – Widerstand gegen Waffenexporte an Israel regt sich in Leipzig
Flughäfen dienen nicht nur der Beförderung von Menschen und Waren. Auch Waffen werden von hier aus in alle Welt befördert – so auch am Flughafen Leipzig/Halle. Über 700 Personen schlossen sich vergangenen Samstag einem langen Protestmarsch gegen Waffenexporte an Israel an.
Stadt Frankfurt verbietet bundesweite „United-4-Gaza“–Demonstration
Die Stadt Frankfurt am Main hat die für Samstag, den 30. August, geplante Demonstration „United-4-Gaza“ gegen den israelischen Völkermord verboten. Der Frankfurter Magistrat, in dem SPD, Grüne, FDP und Volt den Ton angeben, stellt sich damit hinter eines der größten Menschheitsverbrechen der Geschichte. Die Organisatoren haben in einem Eilantrag Berufung gegen das Verbot eingelegt.
Italienische Hafenarbeiter leisten Widerstand gegen Waffenlieferungen für Kriege im Nahen Osten
Im italienischen Genua gehen Hafenarbeiter gegen Waffenlieferungen nach Israel und in den Nahen Osten vor. Zuvor hatten sie am 7. August das Frachtschiff Bahri Yanbu blockiert, das der saudischen Reederei Bahri Logistics gehört und Waffen geladen hatte.
Greta Thunbergs letztes Interview als Leiterin der globalen Mission zur Durchbrechung der israeli...
Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg ist Teil der globalen Sumud-Flottille, die in einem mutigen Versuch, die israelische Blockade zu durchbrechen und lebenswichtige humanitäre Hilfe zu leisten, nach Gaza aufbricht. Thunberg, die aus Barcelona spricht, drückt gemischte Gefühle aus – Trauer, Solidarität und Verrat – und verurteilt gleichzeitig die globale Untätigkeit. Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag und auf unserem Kanal DRM News.
Greta Thunberg schließt sich der Gaza-Flottille an: „Dies ist ein Kampf für Gerechtigkeit“
Greta Thunberg leitet globale Mission zum Durchbrechen der israelischen Gaza-Blockade | Globale Sumud-Flottille
Greta Thunberg sticht mit wachsender globaler Unterstützung in See nach Gaza | Humanitärer Einsatz
„Eine massive Mobilisierung“ – Greta Thunberg über ihre bevorstehende Gaza-Flottille
„United-4-Gaza": Großdemonstration in Frankfurt am Main
Die grauenhaften Nachrichten aus Gaza-Stadt, wo auf das Bombardieren und Aushungern jetzt die militärische Zerstörung folgt, haben auf der ganzen Welt Millionen Menschen auf die Beine gebracht. In Frankfurt am Main hat die Demonstration „United 4 Gaza“ am Samstag bis zu viermal so viele Teilnehmer wie angemeldet mobilisiert.
Israel geht bei der Zwangsvertreibung der Palästinenser aus Gaza-Stadt zur Bodenoffensive über
Seitdem die Vereinten Nationen vor einer Woche offiziell eine Hungersnot in Gaza-Stadt ausgerufen haben, erleben die Palästinenser Angriffe, die zu den mörderischsten seit Beginn des israelischen Völkermords im Oktober 2023 zählen.
Die zionistische Regierung forciert die vollständige Besetzung von Gaza-Stadt u.a. durch Zerstörung der medizinischen Einrichtungen. Dieses Vorgehen dient der Vorbereitung auf die Massenvertreibung und ethnische Säuberung der Palästinenser, und es wird auch von den USA und den anderen imperialistischen Mächten unterstützt.
Weißes Haus plant vollständige ethnische Säuberung des Gazastreifens
Die Washington Post hat am Sonntag einen 38-seitigen Plan für die ethnische Säuberung von Gaza veröffentlicht, der in Zusammenarbeit mit der Boston Consulting Group und Mitarbeitern des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair erstellt wurde. Er wird offenbar im Weißen Haus rege diskutiert.
Der Angriff auf Gaza-Stadt und die imperialistische Logik hinter der ethnischen Säuberung Palästinas
Israelische Panzer rollen in Gaza-Stadt ein, den letzten noch unzerstörten Teil des Gazastreifens. Sie sprengen ein Gebäude nach dem anderen und vertreiben die hungernde Bevölkerung mit Waffengewalt.
Das Medienbüro der Regierung in Gaza berichtet, dass israelische Streitkräfte bei ihrem Vormarsch mehr als 80 Sprengroboter in Gebäuden in Gaza-Stadt gezündet hätten, was als „Politik der verbrannten Erde” bezeichnet wird. Der Angriff findet statt inmitten einer absichtlich herbeigeführten Hungersnot, der bereits hunderte palästinensischer Männer, Frauen und Kinder zum Opfer gefallen sind.
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