Der Regierungschef des völkermörderischen Israel, Benjamin Netanjahu, weilt zur Zeit im Weißen Haus bei Donald Trump, seines Zeichens faschistischer Regierungschef des Hauptkriegstreibers US-Imperialismus.
Allen Ernstes hat Netanjahu Trump für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen und ein entsprechendes Empfehlungsschreiben eingereicht. Mit dem Überfall von Israel und den USA auf Atomanlagen des Iran haben die Kriegstreiber die Welt in unmittelbare gefährliche Nähe einer weiteren Eskalation des Nahost-Kriegs zu einem Weltkrieg gebracht. Jetzt hat Trump angekündigt, mit den Machthabern des Iran über den Unterhändler Steve Witkoff Gespräche führen zu wollen - Friedensgespräche wohlgemerkt! Und das ist dann ein Argument für den Friedensnobelpreis. Ein Feuerteufel entfacht einen riesigen Waldbrand, mobilisiert dann Feuerwehrkräfte für die Löscharbeiten - und wird dafür als mutiger Umweltkämpfer ausgezeichnet.
Weltfrieden durch Massenmord: Netanjahu nominiert Trump für den Friedensnobelpreis
Im Januar 1939 schickte der schwedische Parlamentarier Erik Brandt einen satirischen Brief an das norwegische Nobelkomitee, in dem er den deutschen Reichskanzler Adolf Hitler für den Friedensnobelpreis vorschlug.
Brandts Brief wurde nach dem „Anschluss“ Österreichs im März 1938 und der Aufteilung der Tschechoslowakei sechs Monate später verfasst, und zwar in dem Wissen, dass Hitler unerbittlich einen Krieg vorbereitete.
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