Erpressungsversuch - Monopolangriff auf die 35-Stunden-Woche fordert die Arbeiter zum Kampf als Klasse heraus
"35 Stunden, 35 Stunden! Noch besser: 30 Stunden!" - skandierten Mercedes-Arbeiterinnen und Arbeiter auf der Großkundgebung in Stuttgart am 26. September, wozu der DGB aufgerufen hatte. Auch auf der Betriebsversammlung am 28. September machten die Untertürkheimer Kollegen dem anwesenden Mercedes-Chef Ola Källenius unmissverständlich klar, dass seine diktatorische Forderung nach einer 40-Stundenwoche ohne Lohnausgleich eine rote Linie überschreitet.
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