Flucht nach Ceuta - MLPD protestiert gegen die Hetzkampagne gegen Geflüchtete
Etwa 60.000 Menschen sind in den vergangenen Tagen aus Marokko in die spanische Exklave Ceuta gelangt. Die meisten schwammen durchs Meer oder überwanden den Grenzzaun. Mindestens 34 Menschen starben dabei. Viele kehrten inzwischen wieder zurück – oft unter Druck, ohne Perspektive, ohne Hilfe. Sie flohen aus bitterster Armut, Perspektivlosigkeit und Unterdrückung. Das imperialistische Weltsystem – mit seinen Kriegen, seiner Ausplünderung, der Zerstörung der Lebensgrundlagen und der Herrschaft von Monopolen und abhängigen Regimen – treibt Millionen in die Flucht. Nicht ,,Schlepper" oder irgendeine ,,Invasion", sondern die imperialistische Ordnung selbst ist die Ursache.
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