Brutaler Imperialismus alter Schule kehrt in Lateinamerika zurück - Garland Nixon & Joti Brar, Folge 52
Gestern sprach ich mit Garland Nixon über den Regime-Change Krieg der USA gegen Venezuela. Was wurde wirklich erreicht neben dem letztendlichen Schreddern der letzten Überreste der Legitimität des UN Systems und des internationalen Rechts?
Es ist wahr. dass Präsident Maduro gekidnapped wurde, aber es ist NICHT wahr, dass Venezuela gefallen ist. Die USA ist nicht in der Lage, eine neue Regierung zu installieren oder die Führung über Venezuelas Ölindustrie zu übernehmen. Trumps mannigfaltige Ansprüche und die Geschichten, die im westlichen Mainstream und den sozialen Medien kursieren, basieren unermesslich auf Fiktion.
Was sagt es indes generell über die darunterliegende Stärke des imperialistischen Systems und speziell über den US Imperialismus aus, dass er auf solch eine dreiste und offen illegitime Methode zurückgreifen muss, um seine globale Dominanz zu wieder geltend zu machen?
Mit all seiner Angeberei und seiner Einschüchterungstaktik präsidiert Trump nicht über der Verjüngung der US-amerikanischen ökonomischen und militärischen Macht, sondern über ihren weiteren Verfall und Zerfall.
Und wenn die Imperialisten uns immer tiefer in den totalen globalen Krieg hineinziehen und unfähig sind, den Kurs zu ändern, was sind die Lektionen, die wir lernen müssen und was sind die Aufgaben, mit denen die Arbeiter in den imperialistischen Kernländern konfrontiert sind?
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