Der italienische Generalstreik und die Proteste am 28. und 29. November: ein politisches Aufbegehren der Arbeiterklasse gegen Krieg und Austerität
Der italienweite Generalstreik am 28. November, der dritte in drei Monaten, auf den am 29. November landesweite Massenproteste folgten, überschnitt sich mit dem Internationalen Tag der Solidarität mit Palästina.
Die beiden Ereignisse sind Ausdruck der wachsenden Bewegung der italienischen Arbeiterklasse gegen die autoritäre Kriegspolitik der Meloni-Regierung, und allgemeiner der internationalen Arbeiterklasse gegen Angriffe auf demokratische Rechte, gegen imperialistischen Krieg und Völkermord. Unmittelbarer Auslöser war der Haushaltsplan für 2026, das „Manovra 2026“. Die Streikwelle ist jedoch Ausdruck eines weitaus tiefergehenden Widerstands gegen soziale Ungleichheit, sinkende Löhne, Militarisierung und Italiens Rolle in den globalen Kriegsplänen der Nato.
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