Johannesburg - G20 in Südafrika – ein Spiegelbild der Verschärfung der allgemeinen Krise des Imperialismus
Am 23. November ist das diesjährige G20-Treffen in Johannesburg zu Ende gegangen. Der G20-Gruppe gehören die wichtigsten alten und neuen imperialistischen Länder an. (1)
Sie ist seit 2009 auf Beschluss der Staats- und Regierungschefs ein informelles Forum zunächst als gemeinsames Krisenmanagement gegen die 2008 ausgebrochene Weltwirtschafts- und Finanzkrise. Von gemeinsamem Krisenmanagement kann heute nicht mehr die Rede sein. Die Organisationsform G20 ist selbst in der Krise.
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