BRD-Imperialismus - 70 Jahre Bundeswehr – 70 Jahre Großmachtstreben
Trotz zweier verlorener Weltkriege plante der neudeutsche Imperialismus von Beginn an den Aufbau einer eigenen Armee: diesmal im Rahmen der NATO.
Zu ihrem 70. "Wiegenfest" hat die Bundeswehr überall in Deutschland Plakate mit Slogans wie "Weil wir etwas gegen Krieg haben!" oder ,,Weil Frieden nicht selbstverständlich ist" plakatiert. Damit wird die Mär von der Bundeswehr als "Instrument der Friedenssicherung", wie sie heute schon die Kinder in der Schule beigebracht bekommen, weiter vertieft. Fakt ist aber: Die Bundeswehr ist keine Truppe zur Friedenssicherung. Sie ist eine Armee eines imperialistischen Staates. Das Wesen des Imperialismus ist, andere Nationen zu unterdrücken und sie ihrer Rohstoffe etc. zu berauben. Deshalb ist die Bundeswehr eine imperialistische Armee und als solche ein Werkzeug zu genau diesem Zweck. Eine imperialistische Armee ist nicht nötig, um Frieden zu schaffen. Sie wird gebraucht, um im Rahmen der zwischenimperialistischen Widersprüche möglichst viel Macht für die deutschen Monopole zu sichern. Diese Widersprüche verschärfen sich aktuell zu einer Gefahr eines Dritten Weltkriegs, weshalb die Bundeswehr aktuell auch ein "Sondervermögen" von 100 Milliarden Euro bekommt.
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