Lenin gehört zum Stadtbild von Dreesch! Debatte um das Lenin-Denkmal in Schwerin hält an
... Die jetzige Initiative des Landesamtes für Denkmalpflege rief dagegen sofort wieder Antikommunisten aller Couleur auf den Plan: ,,Lenin war kein Vorkämpfer der Freiheit, sondern der Begründer eines totalitären Systems, das auf Gewalt, Unterdrückung und der systematischen Vernichtung politischer Gegner beruhte". So heißt es in einem Protestschreiben gegen die Pläne des Denkmalschutzes, unterzeichnet unter anderem von der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (OUKG). Gebetsmühlenartig wiederholen sie die von Hitler erstmals ins Leben gerufene Lüge von Lenin als Massenmörder. So soll Lenin und nicht der aggressive Terror einer in die junge Sowjetunion einfallenden Soldateska mehrerer Staaten schuld sein an vielen Toten. Die OUKG beschäftigt sich vor allem mit der Aufarbeitung der Stasi-Verbrechen. Diese Aufarbeitung ist berechtigt und im Sinne aller Marxisten-Leninisten. Doch völlig inakzeptabel ist die antikommunistische Grundhaltung der OUKG, die schon in ihrem Namen zum Ausdruck kommt ...
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